Vom opportunistischen Management zum strategischen Genius

Effektivität. Erfüllung. Erfolg.

Beispiele

Organisationsentwicklung:
Ziel erreicht nach 1 Woche statt nach 7 Monaten

Eine kleine High-Tech-Firma aus Bayern bildet den Brückenkopf eines koreanischen Elektronikkonzerns in Europa. Der geschäftsführende Inhaber war besorgt über die Veränderungen der Organisation seiner 20 Mitarbeiter angesichts des rasanten Wachstums und des unablässig steigenden Innovationsdrucks seitens der Kunden. Nachdem er meinen Vortrag auf der Jahrestagung des BaTB Ende 2002 gehört hatte, sprach er mich an und wir diskutierten die Möglichkeiten eines Organisationsentwicklungsprojekts.

Wir planten über einen Zeitraum von 7 Monaten eine kontinuierliche Weiterentwicklung seiner Organisation und begannen mit einem 1,5-tägigen Workshop, bei dem alle seine Mitarbeiter teilnahmen. In diesem Workshop erarbeitete ich mit ihnen die mentalen Muster, nach denen innovative und hochbewegliche Unternehmen strukturiert sind.

Eine Woche nach dem Workshop rief er mich an und teilte mir begeistert mit, dass das anvisierte Ziel bereits vollständig in dieser Woche von seinen Mitarbeitern umgesetzt worden sei. Der Workshop habe genau die Grundlagen gebildet, nach denen die Mitarbeiter mit Zielklarheit und Engagement ihre Aufgaben, Funktionen und Positionen neu bestimmt und dann umgesetzt hätten.

P.S. Die vereinbarte Auftragssumme für die 7 Monate bekam ich voll bezahlt.

 

Kundenorientierung:
Innerhalb eines Nachmittags mit dem Team den Hautpgrund des mangelnden Kundenvertrauens identifiziert

DerBereichsleiter Technischer Vertrieb eines mittelständischen Unternehmens für Investitionsgüter wollte mit seinem Team die Zusammenarbeit in den Kundenprojekten verbessern. Für ihn gab es zuviel Mißverständnisse, Reibungsverluste und Zeitverzögerungen.

Am ersten Nachmittag eines 1,5-tägigen Workshops arbeiten wir ohne festgesetztes Thema zunächst daran, den Standpunkt des Teams anhand der mentalen Muster zu ermitteln. Dabei stellte sich heraus, dass die Haltung gegenüber den Kunden sehr “technisch” war: alle Mitarbeiter sind Profis auf Ihrem Gebiet, aber der Know-How-Unterschied zum Kunden, der oft das erste Mal in seinem Leben eine solch große Investition tätigte, führte zu Kommunikationsproblemen. Der Kunde wurde nicht wirklich wahrgenommen.

Nachdem dies klar herausgearbeitet war, konnten wir am zweiten Tag ganz gezielt die kommunikativen Fähigkeiten und die innere Haltung der Teammitglieder deutlich anheben.

 

Zeitmanagement: Innerhalb eines zweitägigen Seminars die persönliche Grundüberzeugung um 180° auf Erfolg gedreht

Die Teamleiterin Anlageberatung einer niedersächsischen Sparkasse nahm an einem zweitägigen Seminar zu “Arbeitstechniken und Zeitmanagement” teil. Sie wollte herausfinden, wie sie ihre Tätigkeitsbereiche optimal aufeinander abstimmen könnte, um effektiver zu sein, mehr zu erreichen.

Zum Schluss des Seminars berichtete sie, gelernt zu haben, die Dinge anders zu sehen. Nicht die Vielzahl von nicht immer übereinstimmenden Zielen und deren Erreichung sei für sie das Thema, sondern sie habe erkannt, dass die Effektivität entscheidend sei – nicht wieviel man tue, sondern dass man das Richtige für sich tue. Und das Richtige ergebe sich aus der Perspektive auf den eigenen Lebensweg, den man geht und gehen will, nicht die Wege, die von Berufs wegen z.B. vorgegeben werden.

 

Projektmanagement: In 1 Tag den Grund identifiziert, wann und warum die Kommunikation zwischen den Abteilungen im Projekt nicht funktioniert, nachdem an den Symptomen schon über 8 Monate laboriert wurde

Der Geschäftsführer eines führenden Softwarehauses für Internetlösungen wollte die Führungsqualitäten in den Fachabteilungen optimieren. Mehr Kunden und komplexere Projekte erforderten immer mehr Koordination und Prozeßoptimierung. Am ersten Tag eines zweitägigen Führungsseminars ergab sich aus der Anwendung der mentalen Muster eine klare Darstellung auf Flipchart der momentanen tatsächlichen Situation im Unternehmen. Nach Aussage der Führungskräfte der obersten Ebene, die an diesem Seminar teilnahmen, zeigten diese Ergebnis deutlich den Stand, über den schon seit Monaten diskutiert wurde, ohne wirklich eine Ansatzmöglichkeit für Verbesserungen gefunden zu haben.